Symphoniekonzert in der Kölner Philharmonie 2017

06.03.2017 Montag 20:00 Uhr
Kölner Philharmonie

Plakat.Köln.2017

RÖMISCHER KARNEVAL

Antonin DVOŘAK (1841-1904)
Karneval A-Dur op. 92 B 169 (1891)
Konzert-Ouvertüre

Niccolò PAGANINI (1782-1840)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-Moll (1829/30)
-------
Gioacchino ROSSINI (1792-1868)
Ouvertüre zur Oper "La Cenerentola" (1838)

Hector BERLIOZ (1803 -1869)
Le carnaval romain, ouverture caractéristique op. 9 (1843-44)

Peter TSCHAIKOWSKY (1840-1993)
"Capriccio Italien" für Großes Orchester op.45

… und Virtuose Zugaben!

link zu Köln-Ticket:

http://bit.ly/2a9AyU0

Seit nunmehr 27 Jahren präsentiert die Junge Philharmonie Köln ihrem Kölner Publikum in der Philharmonie alljährlich ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der klassisch-romantischen Meisterwerke.
Wer sich auf ein Sinfoniekonzert der Jungen Philharmonie Köln einläßt, weiß, daß an diesem Tag die leichte Muse mit Schalk und Humor vom Chefdirigent Volker Hartung regiert. Neben klassischen Highlights wie z. B. der Ouvertüre aus Rossini's Oper "La Cenerentola" oder dem Capriccio Italien von Peter Tschaikowsky, werden im Sinfoniekonzert 2017 auch seltener gespielte Meisterwerke von Niccolò Paganini, Anton Dvoràk und Hector Berlioz erklingen.

Die junge Solistin des Abends ist die außerordentlich talentierte 22-jährige russische Kalifornierin Elisabeth Basoff-Darskaia, die die hochvirtuosen Klänge des vierten Violinkonzerts von Paganini zum Besten geben wird.
Humorvolle, unterhaltsame und unvergeßliche Momente erwarten Sie zum Thema "Römischer Karneval" im Sinfoniekonzert des Jahres 2017.

Es ist der Wunsch der Jungen Philharmonie Köln, nicht nur musikalisch wertvolle Interpretationen der Meisterwerke anzubieten, sondern auch darüber hinaus als musikalische Botschafter allen Menschen einen Gruß im Geiste von Hoffnung, Freundschaft und Frieden zu übermitteln.

Elizabeth Basoff-Darskaia Violine

Junge Philharmonie Köln
Volker Hartung Dirigent

Neujahrskonzerte 2017

Die Neujahrskonzerte mit der Jungen Philharmonie Köln 2017



So.,1.1.2017 Linz/a.Rhein - Stadthalle Linz 18:00 Uhr

Mo., 2.1.2017 Bitburg -
Stadthalle Bitburg 20:00 Uhr

Fr., 6.1.2017 Müllheim/Baden -
Bürgerhaus Müllheim 18:00 Uhr

Sa., 7.1.2017 Soest -
Stadthalle 19:00 Uhr
                 
So., 8.1.2017 Dinslaken - Kirche St.Vincentius 17:00 Uhr

Do.,12.1.2017 Bremervörde -
St.- Liborius-Kirche 19:30 Uhr

Sa., 14.1.2016   Übach-Palenberg - Aula des Pädag. Zentrums 20 Uhr


mit Werken von Johann Strauss, Georges Bizet, Peter Tschaikowsky, Franz Léhar, Carlos Gardel u.v.a.

Wir wünschen Ihnen viel Spass!

Das schreibt die Presse als Vorankündigung:

„Zum 21. Mal in Folge wird dieses erstklassige Ensemble ein Feuerwerk klassischer Melodien zum Neujahresbeginn präsentieren.

Seit 1972 ist die Junge Philharmonie Köln in der klassischen Szene ein Begriff. Unter ihrem Dach ist eine einzigartige Plattform entstanden, die jungen Profis die immer seltener werdende Gelegenheit bietet, über die Grenzen ihres Studiums und Berufslebens hinaus an außergewöhnlichen Konzert-Projekten teilzunehmen.

Das Orchester steht unter der musikalischen Leitung seines Chefdirigenten Volker Hartung. Mitglieder der Jungen Philharmonie Köln sind überwiegend besonders hochbegabte junge Absolventen musikalischer Ausbildungsstätten im Raum Köln sowie Preisträger internationaler Wettbewerbe. Daraus resultiert als Besonderheit ein Interpretationsstil, der bei extremer Werktreue einerseits, andererseits von überschäumendem Elan sowie Spielfreude, außergewöhnlichem Temperament und musikalischem Witz auf höchstem künstlerischem Niveau geprägt ist.

Musiker aus aller Welt haben ihre musikalische Heimat in der Jungen Philharmonie Köln gefunden und haben dem Orchester auf zahlreichen Auslandstourneen internationalen Glanz verliehen. Weltweit spielen auf den besten Positionen der renommierten internationalen Sinfonieorchester heute Musiker aus über 50 Nationen, die ihre künstlerische Entwicklung der Mitwirkung in der Jungen Philharmonie Köln verdanken, so dass die Kritik das Orchester zu Recht als „Solistenschmiede“ bezeichnet hat.

Beispielhaft hervorzuheben ist in der Vergangenheit die Zusammenarbeit mit dem britischen Ausnahmegeiger Nigel Kennedy, ergänzend haben die weltweiten Gastspiele der Jungen Philharmonie Köln, z.B. im Opernhaus im australischen Sydney oder bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes den Ruf des Orchesters als Spitzenformation gefestigt.“

Großartiges Konzert in der Kölner Philharmonie

Der Karneval der Tiere in der ausverkauften Kölner Philharmonie.
Es war das Highlight des Jahres am 18. Februar 2016 um 20 Uhr

KoelnPhilharmonie_18-02-2016-8

Umjubelt vom Kölner Publikum und Presse spielte die Junge Philharmonie Köln letzte Woche in der Kölner Philharmonie ganz gross auf.
Selten hat man das Orchester und ihren Dirigenten Volker Hartung so konzentriert auf der Bühne erlebt.
Moderiert wurde der wunderbare Auftritt des Orchesters vom Chefdirigenten selbst.
Unter Lachstürmen des Publikums vermittelte Hartung die Atmosphäre einer Zirkusarena, in der die Tiere zusammenkamen, um ihren Abend selbst zu gestalten.

KoelnPhilharmonie_18-02-2016-2


Zu Beginn Mozarts Ouvertüre zu ‚Figaros Hochzeit‘.
‚Ein musikalischer Wirbelwind‘ urteilte Gerhard Bauer, Chefkritiker des Kölner Stadtanzeigers.
Anschließend:
Peter Tschaikovsky’s ‚Nussknacker-Suite‘
Als Zugabe: Pable de Sarasate’s ‚Zigeunerweisen‘ mit Konzertmeister Artem Komonov, der aus dem Orchester heraustretend solistisch hervorragend glänzte.
KoelnPhilharmonie_18-02-2016-7KoelnPhilharmonie_18-02-2016-1


Zum Abschluss der stürmische ‚Can-Can‘ aus Jacques Offenbach’s ‚Orpheus in der Unterwelt‘

Standing Ovations! und ein ‚Auf Wiedersehen bis um nächsten Mal!


KoelnPhilharmonie_18-02-2016-4

Die Junge Philharmonie Köln begeistert Klassik-Fans in Wedel

„MAN HÄTTE TANZEN MÖGEN“
Die Junge Philharmonie Köln begeistert Klassik-Fans
in Wedel
Die Meisterschüler der Kölner Musikakademie boten einen bunten Reigen populärer Klassikstücke, der von
Bach über Grieg und Marcello bis hin zu Saint-Saëns reichte.

vom 26. September 2016 Aus der Redaktion des Wedel-Schulauer Tageblatts von Ulrich Bohling

Die Musiker der Jungen Philharmonie Köln brachten das Publikum zum Träumen und
Schwärmen.

WEDEL | Kopfkino in der Wedeler Christuskirche: Vor weit mehr als 100 Zuhörern
entfalteten am Wochenende sieben Musiker der Jungen Philharmonie Köln unter der
Leitung von Mark Gertsel ein buntes Klassikprogramm, das unter dem Titel „Von Vivaldi
zu Morricone“ das Publikum zum Träumen und Schwärmen brachte. Die Meisterschüler
der Kölner Musikakademie boten einen bunten Reigen populärer Klassikstücke, der von
Bach über Grieg und Marcello bis hin zu Saint-Saëns reichte. Mit einigen Sätzen aus
Vivaldis „Harmonischer Eingebung“ stellten die Künstler gleich zu Anfang spritzig fest, in
welche Richtung der Abend gehen sollte. Mit empathischem Einsatz und präzisem Spiel
nahmen die Streicher die Gäste gefangen und mit auf eine Reise musikalischer
Fantasien.
„Diese jugendliche Dynamik finde ich richtig erfrischend“, so das erste Fazit von
Konzertbesucherin Diana Sawatzki in der Pause. Gezollt war das Urteil einerseits der
Solistin Lybia Manassieva, die ausdrucksstark und einfühlsam ihre Könnerschaft an der
Oboe darbot als auch dem Geiger Artem Kononov, der mit flirrend-furiosem Spiel seiner
Violine immer wieder Höchstleistungen entlockte.
Nach der Pause ging die Reise weiter. Gleich zwei Motive Gershwins hatte Ensemble-
Leiter Gertsel zu einer Fantasie umgeschrieben, deren Melodien die Töne wie
schwerelos durch das Kirchenschiff schweben ließen und das Publikum schwungvoll in
fremde Sphären entführte. Traumhaft dann die aus Filmen bekannten Melodien Ennio
Morricones, die Manassieva in „Gabriel’s Oboe“ mit ihrem Instrument noch einmal
faszinierend vortrug und die Streicher in der „Romanza Quartiere“ beeindruckend
intonierten.
„Man hätte aufstehen und tanzen mögen, so hinreißend haben die jungen Leute gespielt“,
meinte Zuhörerin Christiane Basel nach dem Konzert. Wie die Wedelerin urteilten viele,
denen der Abend gefallen hatte und die nach der von „Bravo“-Rufen gekrönten Zugabe
zufrieden nach Hause gingen.


Junge Philharmonie Köln auf dem KD Schiff 'MS Rhein Energie'

Ein Abend, ein Schiff und 22 Musiker auf kleiner Bühne - The Chambers - die Virtuosen der Junge Philharmonie Köln kreieren ein mitreißendes Programm auf dem Rhein!

Junge Philharmonie Köln auf dem KD Schiff 'MS Rhein Energie'

Artem KomonovBlackSinger

TrumpetViola

TromboneBlack Singer2